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Lassen Sie sich inspirieren

Professionals im Porträt.

VAN GRAAF bietet Ihnen alle Möglichkeiten, eine erfolgreiche Karriere zu starten. Hier eine kleine Auswahl von Erfolgsgeschichten, die bei uns geschrieben wurden.

Kamila Morawska-Siekaniec

Store Manager in Polen

Meine Liebe für die Modewelt entdeckte ich während meines fünfjährigen Studiums 1993-1998 mit der Studienrichtung "Verwaltung und Marketing" an der Technischen Universität in Wroclaw. Schon als Studentin hatte ich mit Mode zu tun. In einer kleinen Boutique an der deutsch-polnischen Grenze war ich vier Jahre lang für den Einkauf verantwortlich. Nach dem Universitätsabschluss stand deshalb meine Entscheidung fest: Ich wollte unbedingt in die Modebranche.

Ich sammelte weitere Erfahrungen in diesem Bereich: zunächst als Abteilungsleiterin für die Damen-, Herren- und Kinderbekleidung, und dann als Einkäuferin für die Damen-, Herren-, Sport- und Kinderabteilung im Einkaufszentrum in Wrocław. Gleichzeitig machte ich mich gezielt auf die Suche nach einem international tätigen Mode-Unternehmen, in dem ich mich und meine Fähigkeiten weiterentwickeln konnte.

In 2000-2001 absolvierte ich ein postgraduales Studium an der Technischen Militärakademie in Warsaw (Verhandlungen und interpersonelle Beziehungen) und begann meine Laufbahn bei VAN GRAAF im Jahr 2000 als Abteilungsleiterin der Herrenabteilung in Wrocław.

Um für diese neue Aufgabe optimal gerüstet zu sein, ging ich für mehrere Monate nach Deutschland. In Dresden, Bremen-Weserpark und Hamburg wurde ich intensiv in den Bereichen Personalführung, Teambildung, Verkaufstraining und Warenkunde geschult. Außerdem lernte ich die organisatorischen Abläufe vom Einkauf bis zur Warenpräsentation kennen sowie die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Verkaufshäusern in Deutschland und VAN GRAAF in Polen.

Das erste VAN GRAAF Haus in Polen eröffnete 2001 in Wrocław. Dort leitete ich zunächst die Herrenabteilung. Im Januar 2002 wurde ich – neben meinen eigentlichen Aufgaben – zur Vertreterin des Geschäftsleiters ernannt. Dadurch erweiterte sich auch mein Aufgabenbereich: die Zusammenarbeit mit dem Center-Management gehörte jetzt ebenso dazu wie auch die Organisation von Veranstaltungen und Modenschauen. Außerdem begann ich, Schulungen für die Mitarbeiter und zukünftige Abteilungsleiter durchzuführen. Mein Arbeitsalltag ist durch diese vielseitigen Aufgaben sehr interessant, abwechslungsreich und spannend.

Im Jahr 2005 bekam ich das Angebot, Geschäftsleiterin des neu zu eröffnenden VAN GRAAF Hauses in Warsaw zu werden. Das bedeutete für mich zwar einen Standortwechsel, gleichzeitig aber auch eine spannende Herausforderung und eine verlockende Perspektive. Nach kurzer Bedenkzeit habe ich mich für diesen Karrieresprung entschieden – für mich begann eine aufregende Zeit. Jetzt habe ich „mein eigenes Haus“ in Warsaw, in dem es mir gelungen ist, eine ganz besondere Atmosphäre zu schaffen.

In 2009-2010 absolvierte ich außerdem ein weiteres postgraduales Studium an der Warsaw School of Economics, Richtung Postgraduate Studies in Asiatic-European Relations Financial, Economic and Legal.

Die Begeisterung für meinen Beruf, für die Mode und vor allem für „mein“ VAN GRAAF Haus ist ungebrochen und wächst jeden Tag!

Marzena Malecka

Store Manager in Polen

Seit November 2005 bin ich Leiterin des Modehauses VAN GRAAF in Łódź. Der Weg dorthin war spannend und vor allem: sehr lehrreich! Mein erstes Bewerbungsgespräch fand in Łódź statt, das zweite dann in Wrocław und das dritte schließlich in der Zentrale unseres deutschen Mutterhauses in Hamburg.

Das Unternehmen wusste meine zehnjährige Erfahrung im Handel zu schätzen und vertraute mir die Leitung der damals neu zu eröffnenden VAN GRAAF Filiale in Łódź an.

Ein spezielles Schulungsprogramm bereitete mich intensiv auf meinen Job vor: Ich lernte die Firmenstruktur, die internen Abläufe, das Sortiment sowie die Wünsche und Erwartungen der Kunden kennen. Tatkräftig unterstützt wurde ich hierbei von unserem Zweigstellenleiter in Wrocław.

Im Februar 2006 kam ich zur weiteren Schulung nach Hamburg. Hier erfuhr ich viel über die tägliche Arbeit der Verkaufsleiter sowie deren Strategien. Danach bekam ich die Chance, dem Filialleiter in Hamburg-Norderstedt über die Schulter zu schauen. Diese Zeit habe ich intensiv genutzt, um alles zu lernen, was mir später bei der Leitung der neuen Zweigstelle helfen könnte. Mit den Bauplänen des neuen Hauses in Łódź in den Händen erarbeiteten wir zusammen die Strategie der Warenpräsentation: Marke für Marke und Regal für Regal – was sich dann später auch tatsächlich auszahlte.

Der strategischen Planung folgte eine turbulente Zeit mit viel Arbeit, die die Neueröffnung eines Modehauses natürlich immer mit sich bringt. Ich konnte in den Aufbau nicht nur meine langjährige Erfahrung, sondern auch mein neu erworbenes Wissen einfließen lassen. Die Anstrengungen und Mühen lohnten sich: Am 16. Mai 2006 eröffneten wir das Modehaus VAN GRAAF in Łódź, das auf große Resonanz stieß und sich gleich sehr erfolgreich etablierte.

Als Geschäftsleiterin bin ich stolz auf unser Haus und es gelingt mir, diese Einstellung auch auf meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu übertragen. Ich lege besonderen Wert auf die Marke VAN GRAAF, auf die Qualität der Ware, auf den Kundendienst und den Service, und vor allem: auf die Identifikation meiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit dem Unternehmen. Im Alltag bin ich deshalb oft Kauffrau, Lehrerin, Organisatorin und Motivatorin zugleich.

Und der Erfolg gibt uns Recht: Schritt für Schritt entwickeln wir unsere Filiale weiter. Jetzt kann ich sagen: Die Träume meiner Kindheit sind in Erfüllung gegangen, denn schon als kleines Mädchen spielte ich am liebsten Kaufladen. Und heute leite ich tatsächlich das führende Modehaus in Łódź!

Maik Rothhaar

Store Manager in Tschechien

Im August 2000 kam ich zu dem Mutterhaus von VAN GRAAF in Deutschland – nach meiner Aus- und Fortbildung zum Handelsassistenten. Im Alstertal-Einkaufszentrum in Hamburg-Poppenbüttel wurde ich als Abteilungsleiter eingearbeitet und sammelte dort erste Praxiserfahrung.

Im Januar 2001 wechselte ich dann als Abteilungsleiter ins Haus Schenefeld. Dort betreute ich die Damen- und Herrenartikel-Abteilung. Bereits nach drei Monaten durfte ich die Geschäftsleitung bei Abwesenheit vertreten. Ich war damals sehr beeindruckt von dem Vertrauen, das man uns jungen Führungskräften entgegenbrachte. Mir war deshalb schnell klar, dass ich auch meinen weiteren beruflichen Weg mit diesem Unternehmen gehen möchte. Mein Ziel: Geschäftsleiter eines „eigenen“ Hauses.

Im August 2004 wechselte ich als Abteilungsleiter zurück in das Alstertal-Einkaufszentrum. Hier bekam ich die Chance, mich ganz auf die Damenartikel-Abteilung zu spezialisieren. Gleichzeitig wurde ich vom Unternehmen in einen internen Förderkreis berufen. Ich durfte nicht nur mit anderen jungen Nachwuchskräften Projekte eigenverantwortlich betreuen, sondern auch an spannenden Seminaren teilnehmen.

Während dieser Zeit beendete ich auch meine Fortbildung zum Betriebswirt bei der Industrie und Handelskammer, die ich zwei Jahre zuvor begonnen hatte. Im Januar 2006 schließlich kam ich meinem Ziel noch ein Stück näher: ich wurde zum Geschäftsleiter zur Einarbeit ernannt.

Die Einarbeit zum Geschäftsleiter begann traditionell in der Verkaufsleitung unserer Zentrale in Hamburg. Hier erhielt ich wertvolle Einblicke in die strategischen Prozesse und Abläufe des Unternehmens. Ein weiteres Highlight waren die Reisen mit der Verkaufsleitung, auf denen ich viele Häuser und Kollegen im In- und Ausland kennenlernte. Im April 2006 wechselte ich dann in unser Haus nach Dresden. Dort bekam ich die Chance, ein großes Haus an der Seite eines erfahrenen Geschäftsleiters zu steuern. Ein Jahr später wurde ich zum Geschäftsleiter des Modehauses in Stralsund ernannt.

Ich hatte mein Ziel erreicht: Ich war jetzt für "mein" erstes Haus verantwortlich. Nach zweijähriger Tätigkeit in Stralsund erhielt ich dann die Möglichkeit, im Rahmen der internationalen Expansion des Unternehmens in der Schweiz zu arbeiten - um dort die Eröffnung der Filiale in Zürich zu begleiten. Diese Aufgabe hat mich so fasziniert, dass ich keine Sekunde zögerte bei dem Angebot, den Markteintritt von VAN GRAAF in Prag zu begleiten. Also: auf nach Prag! Seit der Eröffnung bin ich nun für den Prager Flag-Ship-Store mitverantwortlich.
Ich leite jetzt ein großes Haus in einer sehr attraktiven, europäischen Metropole. Meine Entscheidung, Geschäftsleiter werden zu wollen, habe ich bis heute keine Sekunde bereut.

Imke Schumacher

Zentraleinkäuferin in Deutschland

Wurde ich als kleines Mädchen nach meinem Berufswunsch gefragt, antwortete ich schon damals mit Begeisterung: Es muss etwas mit Mode sein! Dies hat sich auch im Laufe der Jahre nicht geändert. Als ich dann tatsächlich vor der Entscheidung stand, wusste ich nicht, ob es in den kreativen oder in den kaufmännischen Bereich gehen sollte.

Dann lernte ich bei diesem Unternehmen die Aus- und Weiterbildung zur staatlich geprüften Handelsassistentin (heute Handelsfachwirtin) kennen und wusste sofort: Besser geht es nicht! Kreativität und kaufmännisches Denken und Handeln in einem – perfekt!

Da ich nur die Fachhochschulreife habe und nicht das für diese Ausbildung notwendige Abitur, begann ich im September 2001 eine verkürzte zweijährige Ausbildung: zur Kauffrau im Einzelhandel. Gleich im Anschluss begann 2004 meine einjährige Weiterbildung zur Handelsassistentin. Während dieser Zeit durchlief ich viele verschiedene Abteilungen und konnte mir so ein umfangreiches Wissen über Ware, Sortiment und Verkauf aneignen.

Im September 2004 bekam ich erste Führungsverantwortung: zunächst als Substitutenanwärterin und schon ein Jahr später als Abteilungsleiterin zur Einarbeit. Ich lernte alles, was eine gute Abteilungsleiterin auszeichnet: von der Personalführung und Einsatzplanung, über den Warenaufbau und Umgestaltung der Abteilung bis hin zu Sortimentsanalyse und Optimierung.

Im August 2005 wechselte ich als Abteilungsleiterin in das Haus Kiel, wo ich für die Damenmäntel, Jacken, Leder und Accessoires verantwortlich war. Zeitgleich kam ich in das Einkaufsmusterungsteam der Mäntel, was mir sehr viel Freude machte. Hier war ich mit an der Planung und Kontrolle unserer Sortimente bezüglich Formen, Farben und Qualitäten beteiligt. Ich orderte für mein Haus aus den Kollektionen unserer Markenlieferanten auf Messen oder im Modezentrum.

Eine weitere spannende Aufgabe fand ich in meiner Tätigkeit als Tutorin für das Haus Kiel. Mit einem Kollegen war ich für die Auszubildenden verantwortlich und Ansprechpartnerin bei Problemen, Wünschen und Anregungen.

Parallel nahm ich an unserem internen Förderkreis teil: dem „Junior Management Programm“. Dieser erstreckt sich über ca. 1 ½ Jahre und besteht aus verschiedenen Bausteinen wie Führung, Kommunikation und Rhetorik. Ein wertvolles Programm für die persönliche Weiterentwicklung.

Nach meiner Tätigkeit als Abteilungsleiterin mit Einkaufsfunktion für die Modern Woman-Abteilung wurde ich in den Zentraleinkauf in das Ressort  Kleider/Mäntel/Leder eingearbeitet. Anschließend war ich Zentraleinkäuferin für Damen T-Shirts. Seit November 2011 trage ich nun die Verantwortung für das Einkaufsressort der Modern Trends.

Wenn ich mich so in meinem Freundeskreis umschaue, kenne ich keinen Beruf, der so viel Abwechslung bietet wie meiner. Wer hat schon gleichzeitig die Möglichkeit, das Beste aus der eigenen Abteilung herauszuholen, sich um die Präsentation und den Einkauf von Mode zu kümmern, an einem innerbetrieblichen Förderkreis mitzuwirken und sich ständig neuen Herausforderungen zu stellen! Meine Entscheidung für dieses Unternehmen war genau die richtige und ich freue mich schon jetzt auf alles, was noch kommen wird.

Nadine Eichhöfer

Store Manager in Deutschland

Nach einer Hotelfachausbildung und einem erfolgreichen BWL-Studium begann ich im September 2006 meinen Weg in diesem Unternehmen: als Trainee in der Mönckebergstraße, Abteilung Damen-Strick. Schon damals hatte ich ein klares Ziel: Geschäftsleiterin in einem der zahlreichen Modehäuser.

In meinem ersten Jahr lernte ich die vielfältigen Aufgaben eines Abteilungsleiters kennen und schätzen: Warenkunde, Warenwirtschaft, Sortimentsgestaltung, Personalführung, Umsatzverantwortung. Gleichzeitig erlangte ich die Ausbildereignerprüfung und absolvierte ein 4-wöchiges Praktikum im Damen-T-Shirt-Einkauf. Als überzeugter Teamplayer machte mir die Zusammenarbeit mit meinen Kollegen besonders viel Spaß.

Nach einem Jahr bekam ich die Chance, eine eigene Abteilung im Hamburger Mutterhaus zu führen: als Abteilungsleiterin Damen-Strick, Damen-Hosen und Damen-Sweat. Später kamen noch die Damen-Accessoires dazu. Die Aufgaben als Abteilungsleiterin waren enorm spannend und abwechslungsreich: von der kompletten Umsatzverantwortung, über Sortimentsanalysen und Warenpräsentation bis hin zu dem Bereich der Personalführung mit Einsatzplänen, Mitarbeitermotivation und Leistungsgesprächen.

Nach einem Junior Management Programm wurde ich Abteilungsleiterin mit Einkaufsfunktion für den Bereich Damen- Abend- und Tageskleider – später kamen noch die Röcke dazu. Zusätzlich zu den Aufgaben eines Abteilungsleiters kam nun noch der Bereich des Einkaufs für die Mönckebergstraße dazu mit eigener Budgetverantwortung: Gestaltung und Einkauf der individuellen Kleidersortimente für die Mönckebergstraße, Sortimentsanalysen, Saisonbedarfsplanung, Lieferantenplanungen, Fernostplanung, Inforeisen nach Kopenhagen und Mailand, Messebesuche z.B. CPD in Düsseldorf, Lieferantengespräche geführt, bei der Gestaltung von unseren Eigenmarkenprogrammen mitgewirkt, neue Erfahrung in dieser Zeit: am Räumungsverkauf mit anschließendem Facelifting und Wiedereröffnung der Mönckebergstraße mitgewirkt.

Im Jahr 2011 kam ich dann meinem Ziel immer näher: Ich wurde Geschäftsleiterin zur Einarbeit im AEZ in Hamburg-Poppenbüttel. In der kurzen, aber sehr intensiven Einarbeitungszeit lernte ich die verschiedenen Tätigkeiten und Verantwortungsbereiche eines Geschäftsleiters kennen.

Seit dem 01. April 2011 bin ich für das erste eigene Haus verantwortlich: als Geschäftsleiterin für das Modehaus in Chemnitz. Die Aufgaben hier sind sehr vielseitig, spannend und abwechslungsreich. Unternehmerisches Denken und Handeln sind ebenso gefragt wie Organisationstalent, Öffentlichkeitsarbeit, Durchsetzungsvermögen und natürlich: Mitarbeiterführung. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat, mit den Partnern am Standort und mit dem Citymanagement der Stadt.

Kristina Denzel

Store Manager zur Einarbeit in Deutschland

Mein Weg bei diesem Unternehmen begann im Sommer 1996 mit einem Schülerferienjob. Sechs Wochen lang unterstützte ich im Lager die Neueröffnung unseres Hauses in Bremen-Weserpark.

Nach der erfolgreichen Eröffnung des Hauses blieb ich dort - zunächst als Aushilfe. Drei Jahre lang war ich quasi das „Mädchen für Alles“.

Nach Stationen im Geschenkpackservice und bei Kundenbefragungen wurde ich immer öfter im Verkauf eingesetzt. Rasch wurde mir klar, dass mir der Umgang mit Menschen und Mode liegt und besonders viel Freude bereitet.

So begann ich nach meinem Abitur die Aus- und Fortbildung zur Handelsassistentin. 18 Monate später, nach meiner Prüfung zur Einzelhandelskauffrau, wechselte ich in unser Haus nach Schenefeld. Dort bot mir das Unternehmen die Möglichkeit, als Substitutin der Damen- und Herrenartikel-Abteilung erste Führungsverantwortung zu übernehmen.

Nach erfolgreich bestandener Prüfung zur Handelsassistentin stand im Juli 2003 die nächste große Herausforderung für mich an: Ich durfte in Chemnitz an der Eröffnung des Innenstadt-Hauses mitwirken und meine erste Abteilung als Abteilungsleiterin übernehmen. Eigenverantwortlich führte ich die Damen- und Herrenartikel-Abteilung. Diese Zeit empfand ich als äußerst spannend, da ich in dem neu eröffneten Haus die Arbeitsabläufe gestalten und Mitarbeiter leiten konnte.

Im Oktober 2004 wechselte ich nach Braunschweig und übernahm dort mit großer Begeisterung die Damenartikel-Abteilung. Parallel dazu wurde ich durch unseren Zentraleinkauf in Hamburg in das Musterungsteam für Röcke berufen. Hier konnte ich an den Sortimenten für unsere Häuser mitwirken ¬– eine ebenso spannende wie kreative Aufgabe.

Die Tätigkeit im Zentraleinkauf erwies sich im Juni 2005 als wertvolle Erfahrung. Denn ich wechselte als Abteilungsleiterin/Einkäuferin für die Damen-Hosenabteilung in das Mutterhaus Mönckebergstraße nach Hamburg. Dort war ich neben der Abteilungsleitung auch verantwortlich für die Planung und Gestaltung des Sortimentes dieser Abteilung. Betriebswirtschaftliches Denken, selbstständiges Arbeiten und soziale Kompetenz waren hier besonders gefragt. Aber auch Lieferantengespräche, Preisverhandlungen und Marktanalysen gehörten zu meinen Kernaufgaben.

Doch mein Karriereweg ging noch weiter: Im Frühjahr 2011 wurde ich zur Geschäftsleiterin zur Einarbeit ernannt. Aus sechs Wochen Schüleraushilfe sind also mittlerweile viele Jahre geworden - geprägt durch wechselnde Anforderungen, interessante Aufgaben und viel Freude.

Das Schöne an meinem Beruf ist, dass kein Tag dem anderen gleicht. Jeder Tag erfordert ein Gespür für Menschen und Mode, Organisationstalent und wirtschaftliches Denken. Ständig neue Herausforderungen mit Mensch und Mode lassen keine Routine oder gar Langeweile aufkommen. Ich freue mich schon auf die zukünftigen beruflichen Herausforderungen in diesem Unternehmen.

Michael Arko

Store Manager in Deutschland

Nach meinem erfolgreichen BWL-Studium begann ich im Juni 2000 als Trainee bei dem Mutterhaus von VAN GRAAF in Deutschland. Ich wurde in zwei Hamburger Häusern eingearbeitet und sammelte in verschiedenen Abteilungen meine ersten Erfahrungen in der Modebranche. Für mich war schon in den ersten Wochen klar, dass mir die Arbeit sehr viel Spaß macht. Ich steckte mir deshalb das Ziel, Geschäftsleiter eines Modehauses zu werden.

Bereits nach sechs Monaten bekam ich die Chance, ein kleines Haus in Hamburg zu leiten – als Storemanager. Hier konnte ich meine Kenntnisse in Personalführung, Warenkunde und Warenwirtschaft weiter vertiefen. Nach einem Jahr durfte ich den Räumungsverkauf unseres Hauses in Wolfsburg planen und durchführen – eine weitere wertvolle, neue Erfahrung. Einsatz- und Leistungsbereitschaft waren hier ebenso gefordert wie organisatorisches Geschick. Danach ging ich für ein weiteres Jahr in eines unserer größten Häuser – nach Braunschweig. Hier lernte ich die Aufgaben eines Geschäftsleiters hautnah und intensiv kennen.

Im Juni 2003 war es dann so weit: Ich bekam meine erste Stelle als Geschäftsleiter in Chemnitz. Nach nur 12 Monaten wartete schon die nächste Aufgabe auf mich: Geschäftsleiter in Paderborn. Nach wenigen Jahren bekam ich schließlich das Angebot, eines unserer größten Häuser zu leiten.

Es ist phantastisch, wie viele Facetten der Aufgabenbereich des Geschäftsleiters in unseren Modehäusern bietet. Man lernt immer wieder Neues kennen und wächst mit seinen Aufgaben. Die zahlreichen Einflüsse, die auf den Einzelhandel einwirken, sowie die Zusammenarbeit mit den unterschiedlichsten Menschen machen diese Tätigkeit so abwechslungsreich und interessant. Motiviert und angespornt hat mich damals das große Vertrauen, das das Unternehmen seinen Führungskräften entgegen bringt. Auch deshalb würde ich mich jederzeit wieder für dieses Unternehmen entscheiden.

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